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John the Revelator

reg. User
21.02.2007
16:49 Uhr
Ab 18 Uhr gibt es übrigens eine Gegendarstellung bei Antenne M/V.

Stream

bearbeitet von John the Revelator am 21.02.2007 um 17:45 Uhr
Kosmo

reg. User
21.02.2007
18:57 Uhr
Nu ja, leider haben sie schön was rausgeschnitten. Tenor: Suptras brauchen sozial-pädagogische Betreuung.

Erschreckend sind hier einige Auffassungen, damit offenbart ihr nur eure Ahnungslosigkeit. Und damit meine ich nicht Oelli. Der Verein betreibt seit neuestem eine Öffenlichkeitsarbeit, die diesen Namen nicht verdient und die sich schädlich auf den Verein auswirkt, weil sie Unruhe auslöst. Das kann jetzt sehr schädlich sein. Es brennt an verschiedenen Ecken. Einige Leute hier scheinen davon keine Ahnung zu haben und bilden sich ihre Meinung aufgrund von schlecht recherchierten Artikeln. Das muss ich zum Glück nicht. *hüstel*

Ich gehöre übrigens nicht zum Dunstkreis der Suptras, sondern bin ein normaler, friedlicher Fan, der seit über einem Jahrzehnt die meisten der Heimspiele live vor Ort verfolgt. *hüstel*

ps. wegen dem Hüsteln sollte ich zum Arzt, ich weiß. ;)
John the Revelator

reg. User
22.02.2007
09:53 Uhr
BoehserOnkel

23.02.2007
17:10 Uhr
Hier noch ein Kommentar von "Hansafans.de", welchen ich sofort unterschreiben würde!

"Hansa setzt privilegierte Zusammenarbeit mit Suptras aus - oder: wie man den letzten Funken Anstand verliert

Die Zusammenarbeit zwischen Verein und Suptras wird bis auf weiteres ausgesetzt, unter anderem weil durch Mitglieder der Suptras Rostock Sachbeschädigungen im Stadionumfeld durch Graffitis und Aufkleber begangen worden sein sollen, woraus dem Verein ein Schaden von mind. 8.000 € entstanden sei. Des Weiteren wird auch auf "sicherheitsbeeinträchtigendes Verhalten aus der Gruppe der Suptras" hingewiesen.

Bis vor kurzem ging man in unserem Verein den gemeinsamen Weg des Dialoges und der kurzen Wege. Probleme wurden direkt angesprochen, um eine Lösung zu finden. Auch sogenannte "Problemfans" wurden nicht gänzlich verstoßen oder ausgegrenzt, sondern man war bestrebt, entstandene Probleme gemeinsam zu lösen. Am 20.2.2007 wurde nun ein neuer Weg gewählt. Oder besser gesagt, der Vorstand hat den bisherigen Weg des FCH verlassen. Der Dialog ist im Verein nichts mehr wert, stattdessen spielt man jetzt im großen Ballett der Medienkampagnen und Bundesliga-Seifenopern mit.

In einer Pressekonferenz mit viel Tamtam wurden die Suptras ohne jegliche Vorwarnung öffentlich bloßgestellt und somit den Medien zum Fraß vorgeworfen. Es wurden Dinge an die Medien herangetragen, die nicht in die Öffentlichkeit gehören. Auch wenn Herr Grabow betont, dass das Verhalten eines Großteils der Fans nicht zu beanstanden ist, so ist die pauschale Abkanzelung der Suptras und vor allen Dingen die Art und Weise, wie mit Problemen umgegangen wird, ein Schlag ins Gesicht der gesamten Fanszene.

Bereits am selben Tag tauchten Berichte unter anderem im NDR auf, in denen die Suptras und die Rostocker Fanszene verrissen und die Kurve um 27a als Gewaltblock dargestellt wurde. Auch in Stendal waren laut Medien Suptras die Rädelsführer. Es werden Unwahrheiten verbreitet und dies ist eine Konsequenz, die allein der Vorstand zu verantworten hat und die er billigend oder gar bewusst in Kauf nimmt. Wird aber über den Verein negativ berichtet, werden sofort die Anwälte beauftragt. Warum wirft man jetzt die komplette Fanszene eben diesen Medien zum Fraß vor?

Diese Medienhetze hat bereits persönliche Konsequenzen für einzelne Personen. Hansafans werden an Ihrem Arbeitsplatz von Kollegen und Vorgesetzten auf das Thema angesprochen und müssen sich rechtfertigen für Dinge, mit denen sie nichts zu tun haben. Und der Verein stellt die durch die Medien verbreiteten Unwahrheiten nicht richtig.

Dirk Grabow wies in seiner Rede darauf hin, dass einzelne Personen aus dem Kreis der Suptras durch ihr Verhalten den Verein und seine Fans in Misskredit bringen. Doch nun ist es der Vorstand, der durch sein Handeln uns Fans und unseren Verein in Misskredit bringt und so einen großen Imageschaden für die gesamte Fanszene und den Verein zu verantworten hat.

Es entbehrt jeglichen Anstands und Würde, in solch einer Art und Weise mit eigenen Fans und Vereinsmitgliedern umzugehen. Wenn es etwas gab, was in Rostock immer etwas wert war, was uns von anderen Vereinen unterschied, dann war es der Respekt untereinander. Dieser Respekt wurde mit Füßen getreten, erwachsene Menschen wurden wie Kleinkinder behandelt. Obendrein wurde mal eben gleich Sippenhaft angeordnet. Die Suptras sollen sich nach Grabows Aussage, im übertragenen Sinne, in die Ecke stellen und über das nachdenken was sie falsch gemacht haben. Wir hoffen, dass der Vorstand des FCH sich ebenso in einer Ecke befindet und überlegt, was er falsch gemacht hat.
Angeblich geht es dem Vorstand nur um einige Wenige, jedoch wird eine gesamte Gruppe, welche sich für die Stadionstimmung, den Support des Teams und die Rostocker Fanszene einsetzt, ausgegrenzt. Man entzieht ihnen die "privilegierte Zusammenarbeit".

Zu allem Überfluss, stellt Herr Grabow auch einen Zusammenhang zwischen der Entscheidung des Vorstands und den Ausschreitungen in Leipzig und Italien her. Man springt bewusst auf den Zug der allgemeinen Fußball-Gewalthysterie der Medien und des DFB mit auf. Einen Schulterklopfer des DFB bringt einem solch ein Schritt sicherlich ein. Jedoch entbehrt allein schon dieser Zusammenhang jeglicher Grundlage. Vielleicht war es das, was der Vorstand wollte. Um die Sache scheint es nicht zu gehen, denn Sachfragen wurden bisher immer direkt geklärt. Also geht es nur um die Wirkung. Um ein positives Bild des Vorstandes in den Medien und beim DFB. Ja, in Rostock tut man was gegen gewalttätige Fußballfans. Was für eine Schlagzeile. Und die ist es wert, trotz besseren Wissens gleich einen Großteil der eigenen Fans zu verurteilen. DFB-Chef Zwanziger wird sicher sein Glückwunschtelegramm schon geschickt haben.

Problemlösung durch Ausgrenzung. So funktioniert das im deutschen Fußball. Anstatt Probleme durch Kommunikation zu lösen, werden sie weggeschoben, notfalls mit dem Schlagstock. In diesem Punkt nehmen sich die Vereine nicht mehr viel. Der gestrige Schritt des Hansavorstandes beendet nicht nur endgültig den bisher in Rostock gewählten Weg der gegenseitigen Achtung, er gibt dem ganzen Prozess eine neue Qualität. Nun muss man nicht einmal mehr im Stadion sein, um in die gewalttätige Ecke geschoben zu werden, nun reicht es bereits, Mitglied einer Gruppierung oder eines Fanclubs zu sein.

Natürlich, soll dieser Schritt das Verhältnis zwischen Fans und Verein nicht zerrütten.
„Dieser von uns vollzogene Schritt ist kein endgültiger Schlussstrich, aber wir erwarten und hoffen, dass die Betroffenen, bisher eingenommene Positionen überdenken und uns durch ihr Verhalten in den kommenden Wochen deutliche Signale senden, damit es in der Zukunft wieder eine gemeinsame Basis für eine weitere Zusammenarbeit gibt, zu der der Verein jedenfalls bereit ist“ sagte Dirk Grabow.
Leider ist die Verhöhnung in dieser Aussage kaum von der Hand zu weisen. Nur wenige denen ein Freund das Messer in den Rücken rammte, sind erfreut darüber wenn es heißt: "Du bist immer willkommen!" Wobei es hier ja noch anders war: Der Freund verteilte öffentlich die Messer auf einem Marktplatz, damit jeder, der grade will einem das Messer in den Rücken rammen kann.

Auf die Frage, was die Faszination Hansa Rostock ausmacht, hört man immer wieder: Wir alle, Verein, Mannschaft und Fans sind wie eine große Familie. Wir – die Fans des FC Hansa Rostock – werden nicht tatenlos dabei zusehen, wie man diese Familie zerstört. Wir werden nicht hinnehmen, dass eines ihrer Mitglieder öffentlich demontiert und denunziert wird. Die Suptras erleben in diesen Tagen eine kaum für möglich gehaltene Welle der Solidarität und erhalten Unterstützung aus allen Bereichen der vielschichtigen Rostocker Fanszene. Gemeinsam werden wir diese Herausforderung meistern und gestärkt in die Zukunft gehen.

Wenn wir zusammen gehen,
wenn wir zusammen stehen,
werden wir niemals, niemals untergehen.

Die hansafans.de-Redaktion
Nils, Christoph, Uwe, Antje, Andreas, Raik, Sven, Toralf"
kuDDel

Taugenix
23.02.2007
19:35 Uhr
Ein Verein, der die Zusammenarbeit mit einer Gruppierung aussetzt, die zum Teil gewalttätig ist und zum Teil Gewalttätigkeiten zulässt und sich nicht merklich davon distanziert ist anstands- und würdelos?
Sorry, aber hört ihr euch beim reden zu? Denkt ihr? Anstatt den Schwachmaten, die für diesen Bockmist verantwortlich sind zu zeigen, wo sie hingehören, regt ihr euch über solche Vereinsentscheidungen auf? Wundert euch, warum der Verein nicht kooperieren möchte mit gewalttätigen Strukturen?

Soviel wirklich merkbefreiten und stumpfen Bockmist habe ich noch nie in einer Presseerklärung lesen dürfen, vielen Dank für diese völlig neue Erfahrung.
oelli

Smutje
23.02.2007
19:39 Uhr
Er kanns nich lassen...Du machst dich so lächerlich KuDDel, merkst du das eigentlich ?
kuDDel

Taugenix
23.02.2007
20:03 Uhr
Ja, oelli, deine platten Sprüche kannst du sicherlich auch mit handfesten Argumenten untermauern, nicht wahr? Sorry, du disqualifizierst dich von Post zu Post mehr. Ganz alleine, ohne weiteres Zutun.
Andreas

Berliner Luft
23.02.2007
20:08 Uhr
Pro kuDDel...
oelli

Smutje
23.02.2007
20:24 Uhr
Ich versteh einfach nich, wieso du dich mit dem Thema eigentlich beschäftigst nur um dann zu pauschalisieren und zu kriminalisieren. Hast du jemanden mit einem Suptras-Pullover schon mal eine Gewalttat durchführen sehen ? Wenn nicht, halt einfach den Rand zu dem Thema, denn dann hast DU einfach mal keine Argumente.
kuDDel

Taugenix
23.02.2007
20:34 Uhr
LOL, Sorry, das ist ein Blindargument.
Diese Art der Argumentation erinnert mich traurig stark an braune Propaganda, die jungen Generationen weismachen wil, der Holocaust hätte nie stattgefunden, schließlich hätten wir alle es ja nicht mit eigenen Augen gesehen. Ich denke, ab hier brauche ich nicht weiter ausführen, oder?
oelli

Smutje
23.02.2007
20:47 Uhr
Na du bist doch sonst auch ein Verfechter des selbst recherchierens und nicht-alles-glaubens. Wieso also gerade bei diesem Thema nicht ? Was verdammt nochmal hat dir der Fussball getan, dass du son Hass entwickelt hast ??
kuDDel

Taugenix
23.02.2007
20:51 Uhr
[Stammtischmodus]
Was verdammt ist in deiner Kindheit passiert, dass du Gewalttäter nicht offen verurteilen kannst?
[/Stammtischmodus]
Na? Merkst selbst, wie platt solche Sprüche sind, oder?
oelli

Smutje
23.02.2007
21:01 Uhr
Welche Gewalttäter denn ? Ich kenne keinen persönlich. Und das obwohl ich jahrelang ins Stadion gehe. Erstaunlich wah ?
kuDDel

Taugenix
23.02.2007
21:18 Uhr
Tja, oelli, genau diese ausweichende Phrasendrescherei meine ich. Das Problem wird verharmlost, verleugnet und niemand hat etwas gesehen.
Ähnlich war es übrigens damals auch mit den Konzentrationslagern, um hier mal erneut einen vergleich zur NS-Zeit zu ziehen, auch wenn dieas wahrscheinlich nicht im Geringsten angemessen ist, da es die damaligen Umstände nur sinnlos herunterspielt.

Du hast bisher jetzt mehrere Posts geschrieben, bisher aber noch nicht ein Gegenargument zu den Vorwürfen des Vereins hervorbringen können. Erstaunlich, wah?
Stattdessen hast du es vorgezogen zweimal gegen meine Person Vorwürfe oder Vermutungen zu implizieren. Vorwürfe und vermutungen, die weder etwas mit dem Thema zu tun haben, noch dich in deiner Argumentation bestärken könnten. Komisch.
oelli

Smutje
23.02.2007
21:28 Uhr
Wieso soll ich denn zu den Vorwürfen Gegenargumente bringen ? Hab ich gar nicht nötig. Es geht mir nicht um den Inhalt des gesamten Themas sondern um die Verbreitung. Hier werden Menschen kriminalisiert und in den Medien als Gewalttäter hingestellt. Würde es dir gefallen, wenn ein Mitglied einer Vereinigung in der du auch Mitglied bist Scheiße baut, so hingestellt zu werden als hättest du ihn unterstützt ??
edinho

reg. User
23.02.2007
21:57 Uhr
also ich würde sagen, nach verlängerung immer noch unentschieden zwischen oelli und kuddel..es kommt also zum elfmeterschießen..wer hat den titan auf seiner seite stehen?
matze2910

Plankenschrubber
23.02.2007
22:11 Uhr
also so, wie ich das mitbekommen habe, haben die suptras öfter gern mal scheiße gebaut. ich glaub, z.b. gegen karlsruhe. woanders aber auch schon. mit raketen und was weiß ich. und hansa musste zahlen.
ist zwar ne drakonische "strafe" vom verein, aber ich hoff ma, dass die unruhestifter dadurch ausgesiebt werden oder dass es zumindest eine diskussion übers thema gibt. und es gibt ja auch noch andere fanbewegungen, wo man hingehen kann. die fanszene wird schon nicht sterben.
aber der verein hätts auch irgendwie routinierter aussehend lösen können.
pfffft

23.02.2007
22:18 Uhr
suptrahi-suptraha-suptrahalalalala
Andreas

Berliner Luft
23.02.2007
23:16 Uhr
Wenn ich Mitglied einer Vereinigung wäre, in denen auch nur die geringsten Teile (sprich: einzelne Personen) selbiger meiner Vereinigung Schaden zufügten, indem sie gegen ihre Interessen handeln (für die Deppen: in diesem Falle Randale o.ä. / Schäden am Stadion verursachen), wäre ich nicht nur daran interessiert, den Ruf meiner Vereinigung zu schützen, sondern vor allem daran, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die meiner Vereinigung schaden - zumindest so lange, wie ich 100 Prozent der Meinung bin, dass deren Äußerungen und Taten nicht zu der Einstellung meiner Vereinigung passen. Scheinbar ist dies hier nicht der Fall.
oelli

Smutje
23.02.2007
23:48 Uhr
Scheinbar lieber Andreas, scheinbar....und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Ihr VERMUTET, das intern nichts passiert.
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